Cabriole

Wer heutzutage Kapriolen schlägt, tut für gewöhnlich etwas Unerwartetes oder springt auffällig hin und her. Tatsächlich leiten sich Begriff und Redewendung vom italienischen Wort für das (als springfreudig bekannte) "Reh" ab.

Der ebenfalls auf diese Bedeutung zurückzuführende Ballettbegriff "Cabriole" bezeichnet folgerichtig nichts anderes als einen künstlerischen Sprung mit gestreckten Beinen. Die Balletttänzerin schlägt dabei das untere gegen das obere Bein und hebt dadurch ersteres noch weiter in die Luft. Die Landung erfolgt - ander als etwa bei einer "Batterie" - lediglich auf dem früheren Standbein.

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