Choréographie

(Aussprache: <koreografi>)

Was für manche wohl ein klarer Fall eines Zungenbrechers ist, liegt in seiner Bedeutung das genaue Gegenteil von Chaos oder Verwirrung: Der Begriff „Choreographie“ ist zusammengesetzt aus den griechischen Wörtern für „Tanz" und „schreiben" und stand ursprünglich nur für die schriftliche Fixierung eines Tanzes.

Im 20. Jahrhundert bekam der Begriff dann eine umfassendere Bedeutung: „Choréographie“ ist nun der Aufbau bzw. die Gestaltung des tänzerischen Bewegungsablaufs.

Die Erstellung einer Choréographie ist ein komplexer Prozess, die einen Experten Verlangt: Der Choreograph kann sich bei seiner Arbeit zum Beispiel dabei nicht nur auf die Entwicklung und Kombination tänzerischer Bewegungen beschränken, er muss auch die anderen Elemente des Balletts, wie Musik, Kostüme oder das Bühnenbild mit einbeziehen. Manche Choréographien entstehen allerding erst im Ballettsaal, in Zusammenarbeit mit den Tänzern und Tänzerinnen.

Hier kann sich der Choreograph vom Tanz und der Musik „live“ inspirieren lassen und allmählich das komplette „Bild“ zusammenfügen. Dabei gibt es unterschiedliche Herangehensweisen: Die einen verlangen von ihren Tänzern strenge Unterordnung unter die eigenen Ideen, während andere den Tänzern größeren Spielraum gewähren oder geradezu auf sie angewiesen sind, um die Choreographie entwickeln zu können.

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