Entrechat

(Aussprache: <entrescha>)

Was für die Kleinen in den ersten Jahren des Ballettunterrichts noch nicht von Bedeutung sein muss, steht für die „großen“ und geübten als Symbol des Könners. Mit dem „entrechat“ wird ein komplizierter Bewegungsablauf bezeichnet, der seine ursprüngliche Bedeutung als einfacher „Sprung“ an Komplexität deutlich übertrifft.

Man kennt das „entrechat“ auch unter dem Namen „changement battu“. Der Sprung kommt aus dem klassischen Ballett, bei dem die Füße während des Sprunges in der Luft ein- oder mehrmals gekreuzt werden. Dabei wird jedes Öffnen und Kreuzen der Beine gezählt. Unterschieden wird zwischen zwei Arten von „entrechats“: Die „geraden entrechats“ (deux/zwei, quatre/vier, six/sechs, huit/acht…) enden auf beiden Füßen, die „ungeraden“ (trois/drei, cinq/fünf, sept/sieben…) auf einem Fuß. Ein „entrechat six“ ist also ein Sprung, der in der 5. Fußposition sowohl beginnt als auch endet und bei dem die Füße in der Luft dreimal gekreuzt werden.

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