Petruschka

Petruschka zählt neben dem "Feuervogel" zu den bedeutendsten musikalischen Werken aus der Feder Igor Strawinskis und reiht sich nahtlos in dessen erfolgreiche Schaffensphase zu Beginn des 20. Jahrhundert ein.

Zunächst als Konzert für Piano und Orchester geplant, entschied sich der bedeutende Ballett-Komponist schließlich, Petruschka als Ballett in vier Bildern anzulegen. Wie bereits der "Feuervogel" zuvor und "Le sacre du printemps" danach kam das Stück 1911 in Paris zur Uraufführung durch die Ballets Russes. Die Handlung im Überblick: Der männliche Titelheld, eine wunderschöne Ballerina und ein eitler Mohr fristen ihr trostloses Dasein als Marionetten im Puppentheater eines St. Petersburger Gauklers.

Durch magische Töne zum Leben erweckt, verliebt sich Petruschka in die hübsche, aber sehr oberflächliche Ballerina. Diese hat jedoch nur Augen für den protzenden und gutaussehenden Mohr. Der hässliche, zurückgewiesene Petruschka fühlt sich gekränkt und es kommt zum Handgemenge zwischen den beiden ungleichen Rivalen. Hierbei wird der unglücklich verliebte Petruschka lebensgefährlich verletzt und stirbt klagend in den Armen des entsetzten Gauklers. Kurz darauf erscheint er diesem in der letzten Szene des Stücks als Geist und verhöhnt ihn bitterlich.

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