Sauté

(Aussprache: so-teh)

In der Küche bezieht sich „sauté“ auf einen Braten oder kombiniert mit „pommes de terre sautées“ auf Bratkartoffeln. Als Verb wird „sauté“ als „gehüpft“ oder „gesprungen“ aus dem Französischen übersetzt. Im Ballett kommt es daher oft zum Einsatz, da nahezu jede Pose und jeder Schritt gesprungen werden kann – ein Verb für (fast) alle Fälle also.

Es gibt verschiedene Varianten und Kombinationen mit dem Verb „sauté“. Sobald es einem anderen Begriff hinzugefügt wird, bedeutet es, dass die Bewegung gesprungen ausgeführt wird. Wichtig bei allen Sprüngen im Ballett ist, dass immer erst die Fußspitzen bei der Landung den Boden berühren - und dann der Rest des Fußes. Beim Absprung ist es genau umgekehrt, die Spitze verlässt den Boden also zuletzt. Ein Beispiel hierfür ist das „échappé sauté“: Die Ballerina öffnet beide Beine aus einer geschlossenen Position heraus. Sie öffnet diese mit einem Sprung aus der fünften Position und landet im demi-plié. Den Sprung mit geöffneten Beinen wiederholt sie mehrfach und wechselt dabei in der Luft wieder in die fünfte Position, wo sie die Bewegung beendet.

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