Tour

Wer im Alltag von einer Tour spricht, denkt dabei wohl meist an einen Ausflug. Im Ballett dreht sich dabei alles um die eigene Achse. Der französische Begriff „Tour“ bezeichnet nämlich eine 180-Grad-Drehung.

Jede Pose kann auch „en tournant“ (gedreht) getanzt werden. Die häufigste Drehung ist allerdings in der Luft und wird „Tour en l'air“ genannt. Die Ballerina führt hierfür mehrere Sprünge aus, bei denen sie sich in der Luft dreht. Die Beine sind dabei völlig kerzengerade und vom Boden abgehoben. Sie startet die Bewegung in einem Demi-plié mit den Armen vor dem Körper auf Höhe der Oberschenkel, die leicht zu einem Halbkreis geformt sind. Aus der Beugung heraus hebt sie gleichzeitig beide Arme auf Brusthöhe und führt dann blitzschnell einen Arm zur Seite. Mit diesem Auftakt holt sie Schwung. Nun folgt die 180-Grad-Drehung, die mühelos und anmutig erscheint. Sie landet in der Ausgangsposition im Demi-plié.

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